FTTA
Glasfaserverbindungen für leistungsfähige Mobilfunknetze
Das Datenaufkommen in den Mobilfunknetzen wächst unaufhörlich. Social Media, E-Mails, Telefonate, Online-Shopping, mobile Apps – die Liste der nützlichen Helfer und Programme für unterwegs wird täglich länger. Auch zwei bis drei Mobilfunkgeräte gleichzeitig zu betreiben, ist für viele Anwender selbstverständlich geworden.
Um die Datenmengen zu bewältigen, errichten Provider immer leistungsfähigere Antennensysteme. Längst haben sich die Antennen von rein passiven Gebilden zu aktiven Systemkomponenten mit eigener Elektronik entwickelt. Um möglichst hohe Datenraten über die teilweise langen Strecken zwischen Basisstation und Funkmast übertragen zu können, setzen Provider auf Fiber-To-The-Antenna (FTTA), auf Deutsch „Glasfaser bis zur Antenne“. Bei dieser Technologie ist die Elektronik in unmittelbarer Nähe der Antenne untergebracht oder vollständig in das Antennengehäuse integriert. Die Datenübertragung von und zur Basisstation erfolgt über Glasfasern.
Glasfaserverbindungen auf Mobilfunkmasten sind besonders rauen Umgebungsbedingungen ausgesetzt: Hitze und Kälte, Staub, Regen, Schnee und Eis und eine dauerhafte UV-Strahlung stellen enorme Ansprüche an Kabel und Steckverbindungen. Als innovativer Systemanbieter hat Telegärtner daher sein praxisbewährtes Portfolio von Koaxialsteckern und -kabeln um FTTA-Produktlösungen erweitert und präzise auf die verschiedenen Anforderungen der Kunden abgestimmt. Die vorkonfektionierten Kabel decken mit den Typen TOC TDC, TOC FXC, TOC RBC, TOC FEM und natürlich mit der bewährten TOC-Ganzmetallausführung eine Vielzahl auch kundenspezifischer Anwendungen ab. Selbstverständlich sind auch kundenspezifische Sonderlösungen in der bekannten Telegärtner-Qualität lieferbar.



